ich hab mächtig glück mit meiner wg, wir sind zu fünft, eine brasilianerin, zwei schweizer und zwei deutsche. die leute sind super und das beste ist die nähe zum see. wir brauchen keine 5min zum strand, was vor allem in den ersten wochen bei temperaturen um die 30°C das leben sehr angenehm gestalltet hat!
leutekennenlerntechnisch läuft es auch klasse: im französischkurs die internationalen masterstudenten/doktoranden und die deutsch-schweizer, die hier ihr studium beginnen; auf diversen erasmusparties und in den vorlesungen... die leute hier sind ziemlich kontakfreudig.
die vorlesungen haben vor drei wochen angefangen. ich überarbeite mich hier nicht mit meinen 17 credits, allerdings ist das lehrsystem hier auch ziemlich anders und die gewöhnungsphase dauert noch an: hausaufgaben, abfragen, etc sind an der tagesordnung. was total gut ist: der prof sucht selbst den persönlichen kontakt mit seinen studenten. in den masterkursen ist die anzahl auch überschaubar, 15 bis 30 leute. die bachelorkurse sind im maschinenbau leider massenveranstaltungen.
was geht sonst noch so hier? ganz klar: die berge! die haben definitv mein herz erobert! ich hab hier so einige wandervögel gefunden, mit denen ich so oft wie möglich in die berge fahre. zZ sind es hauptsächlich wandertouren, morgen ist die erste tour mit dem mountainbike geplant. in den ersten zwei wochen konnte man fast täglich im see schwimmen. leider spielt das wetter jetzt nicht mehr so mit und ich habe die kletterwand für mich entdeckt.
hier sind noch einige bilder vom letzten wochenende. anna war mich besuchen und wir sind zunächst auf den dent de jaman (der große "zahn" links im ersten foto) und danach auf den rochers de naye auf gut 2000m. nach zwei aufstiegen im nebel gabs für mich dann endlich mal einen rochers de naye mit blick auf das rhône-tal, den genfer see und die alpen.
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